Unsere Haut – das größte Entgiftungsorgan!

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Anwendungen und Produkte

Unsere Haut – das größte Entgiftungsorgan!

 

Die Haut ist nicht nur unser zweitgrößtes Organ und äußere Schutzbarriere gegenüber der Umwelt, sie ist neben der Leber, den Nieren und der Lunge auch unser größtes Entgiftungsorgan. Eine unreine Haut ist also oft auch ein Zeichen dafür, dass der Körper Schwierigkeiten hat, Abfall- und Schadstoffe loszuwerden.

 

Warum entgiften?  

Luftverschmutzung, Zusatzstoffe und Pestizide in Nahrungsmitteln, Medikamentenrückstände im Trinkwasser, Chemikalien in der Kleidung, in Reinigungsmitteln und konventionellen Kosmetikprodukten – unser Körper ist verschiedensten chemischen Belastungen ausgesetzt. Stoffwechselendprodukte, vor allem Säuren, aber auch Schadstoffe, die sich im Fett- und Bindegewebe und in weiterer Folge auch in der Muskulatur und den Gelenken ablagern würden, belasten unseren Organismus auf Dauer. Ozon, Feinstaub und Abgase wirken tagtäglich auf unsere Haut ein. Ebenso wie Stress und übermäßige UV-Strahlung können sich auch diese Einflussfaktoren negativ auf unser Spiegelbild auswirken, da vermehrt freie Radikale entstehen, welche die Hautzellen schädigen.

Das Resultat ist u.a. eine frühzeitige Hautalterung. Eine belastete Haut wirkt insgesamt fahl, ausgelaugt, kraftlos und schlaff. Aber auch chronische Hautkrankheiten wie Schuppenflechte, Neurodermitis, Akne oder Ekzeme sind massiv im Ansteigen.

 

Was sagt die Wissenschaft über unser Bindegewebe als wichtigen Entgifter?

Im Unterhautgewebe befindet sich ein neu entdecktes, als Interstitium bezeichnetes Organ, welches aus einer Art Tunnelsystem besteht, das dem Stofftransport dient (z.B. Studie von Forschern der Universität New York aus dem Jahr 2018). Diese flüssigkeitsgefüllten Räume wurden im Bindegewebe des gesamten Körpers entdeckt – nicht nur unter der Hautoberfläche, sondern auch im Verdauungstrakt, in den Lungen und Harnwegen sowie in den umliegenden Muskeln. Zunächst hielt man diese Gewebeschichten für eine dichte „Wand“ aus Kollagen. Doch neue Forschungen zeigen, dass das Gewebe miteinander verbundene, flüssigkeitsgefüllte Räume enthält, die von einem Gitter aus dicken Kollagenbündeln unterstützt werden.

Dieses Transportsystem bildet, neben dem Blutkreislaufsystem und dem Lymphsystem, das dritte kilometerlange Transportorgan, welches Abfall- und Schadstoffe aus den Körperzellen zu den Ausscheidungsorganen leitet. Es ist für die Gesunderhaltung sehr wichtig, denn diese Räume müssen immer sauber und leer sein, um den Mikroversorgungsweg zu den Zellen nicht zu verstopfen. Stoffwechselprodukte und ein Zuviel an tierischen Eiweißen, die nicht mehr regulär abtransportiert werden können, reichern sich im Bindegewebe an, sodass Sauerstoff und Nährstoffe nicht zu den Zellen gelangen können. Daher wird eine maßgebliche Beteiligung des Bindegewebes an vielen Erkrankungen vermutet.

 

Wie werden Schadstoffe ausgeschieden?

Um Schadstoffe loszuwerden, stehen dem Körper verschiedene Ausscheidungswege zur Verfügung: Um die Ausscheidung von wasserlöslichen Stoffen über die Nieren zu erleichtern, muss viel Wasser ohne Zusätze getrunken werden. Je weniger Mineralstoffe im Wasser enthalten sind, desto besser kann es vom Körper aufgenommen und ausgeschleust werden. Das hat auch einen positiven Effekt auf die Haut.

Um die Ausscheidung von fettlöslichen Stoffen über die Leber und Gallenblase sowie den Darm zu erleichtern, benötigt der Körper sowohl Bitterstoffe (z. B. Grapefruit, Chicorée, Löwenzahn) als auch Ballaststoffe oder Heilerde.

Auch die Haut kann wasserlösliche Abfallstoffe über die Schweißdrüsen und fettlösliche Stoffe über die Talgdrüsen ausleiten. Dafür benötigt die Haut neben ausreichend Feuchtigkeit auch Mineralstoffe als Co-Faktoren für die enzymatischen Stoffwechselprozesse. Eine Übersäuerung des Körpers zeigt sich u. a. auch an einem niedrigen pH-Wert der Haut, welcher allgemein als „Säureschutzmantel“ bezeichnet wird.

Wenn die natürliche Ausscheidung über die Poren gestört ist, können diese verstopfen und Unreinheiten entstehen. Insbesondere während der Pubertät – einer Lebensphase, in der viele Umgestaltungen im Körper stattfinden – fallen viele Abfallstoffe an, die auch über die Haut abtransportiert werden müssen.

Die konventionelle Kosmetik mit ihren filmbildenden Inhaltsstoffen wie Silikonen und insbesondere die dekorative Kosmetik können die Poren verstopfen und damit die Ausleitung verhindern.

 

Hautprobleme und Entgiftung – wie hängt das zusammen?

 

Die meisten Ekzeme, Juckreiz und viele Hautkrankheiten stellen den Versuch des Körpers dar, große Mengen an Giftstoffen über die Haut loszuwerden. Das bedeutet, dass auch eine Neurodermitis oder Schuppenflechte, ein chronisches Ekzem oder eine Spät-Akne immer Ausscheidungsversuche des Körpers darstellen. Wird dieser Ausleitungsweg gehemmt, ohne dass ein anderes „Ventil“ dafür geöffnet wird, kommt es zu einem Abfallstau, der sich in der Folge an irgendeiner anderen Stelle im Körper niederschlagen kann.

Je mehr der Körper über Nieren und Leber entgiften kann, desto weniger muss er über die Haut ausleiten – desto reiner, schöner und gesünder bleibt auch die Haut.

 

 

Entgiften über die Haut: Was kann ich tun?

Die Ausleitung direkt über die Haut kann man unterstützen:

•Das trockene Hautbürsten ist eine großartige Möglichkeit, die Hautfunktionen zu unterstützen. Es regt die Durchblutung an, strafft das    Bindegewebe und fördert die Zellerneuerung durch Abschilfern der oberen abgestorbenen Hautschichten. Da die Bürstenbewegungen auch das Lymphsystem ankurbeln, hat diese Methode auch auf die anderen Ausscheidungsorgane und auf das Immunsystem einen förderlichen Effekt.

•Basische Fuß- oder Ganzkörperbäder (Dauer ca. 20 Minuten)

•Viel Wasser trinken: Die Hautfeuchtigkeit spielt eine wichtige Rolle bei der Ausleitung. In ausgetrockneten Hautzellen läuft der Stoffwechsel auf Sparflamme und die Schadstoffe aus den Blut- und Lymphbahnen werden im Bindegewebe eingelagert. Dadurch nimmt die Elastizität der Haut ab und es entsteht langfristig ein müdes erschlafftes Spiegelbild.

•Ausscheidungsfördernde Tees wie Brennnessel, Löwenzahn zur Unterstützung von Leber und Niere

•Tägliche Spaziergänge an der frischen Luft

•Fasten, zB Intervallfasten

•Pflegeprodukte, die frei sind von Parabenen, Parafinnen, Silikonen und Mikroplastik und am besten aus möglichst natürlichen Ölen und Wirkstoffen bestehen.

•Unterstützung der Leber durch Heilerde und Ballaststoffe, bittere Gemüsesorten und Salate

•Detox Kapseln von Dr. Sabine Schwarz mit pflanzlichen Wirkstoffen, wie Löwenzahn und Mariendistel. Sie kurbeln körpereigene Reinigungsprozesse an und fördern die Blutzirkulation.

 

 

 

Ihre Dr. Sabine Schwarz

 

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